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Was ist ein Datenbestand wert? Preise, Ankaufprogramme und Deals 2026

Luca Weber-SchäferAktualisiert am 12 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Zehn Käufer und Marktplätze veröffentlichen Preise für interne Unternehmensdaten. Die Spannen reichen von 10.000 US-$ bis über 5 Mio. US-$ je Unternehmen, die meisten Programme beginnen bei 100.000 US-$.
  • Für ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden und 10 Jahren Geschäftsbetrieb errechnet Handshake 383.000 bis 897.000 US-$.
  • Dokumentierte Deals reichen von 20.000 US-$ (kleinster Abschluss bei Ooak Data) bis zum Höchstgebot von 10 Mio. US-$ für die Daten von Spirit Airlines.
  • Die Käufer sind kapitalstark: Mercor ist mit 10 Mrd. US-$ bewertet, Meta hat 14,3 Mrd. US-$ in Scale AI investiert, micro1 hat 1 Mrd. US-$ Ankaufbudget angekündigt.
  • Den Preis bestimmen Mitarbeiterzahl, Betriebsjahre, verknüpfte Systeme, Datenmenge, Branche, Exklusivität und geklärte Rechte.

Für interne Unternehmensdaten gibt es seit 2026 einen Markt mit veröffentlichten Preisen. Datenanbieter, die KI-Labore beliefern, werben auf ihren Websites offen um E-Mail-Archive, Ticketsysteme, CRM- und ERP-Daten und nennen dafür konkrete Beträge. Das Register Who Sells Data führt 170 Anbieter von Trainingsdaten und Trainingsumgebungen.[16] Dieser Beitrag stellt Preise, dokumentierte Deals und Finanzierungsrunden mit Quellen zusammen und zeigt, wonach Käufer einen Bestand bewerten.

Was zahlen Käufer für interne Unternehmensdaten?

Je nach Größe zwischen 10.000 US-$ und mehreren Millionen. Für ein mittelständisches Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitenden liegen die veröffentlichten Angaben im sechsstelligen Bereich.

Die genaueste öffentliche Staffel nach Unternehmensgröße veröffentlicht Replay, ein auf Firmendaten spezialisierter Käufer aus New York.[7] Handshake AI, das unter anderem OpenAI beliefert, bietet einen Rechner an: Für 100 Mitarbeitende und 10 Jahre Geschäftsbetrieb ergibt er 383.000 bis 897.000 US-$.[5][27]

Veröffentlichte Werte für Unternehmensdaten nach Unternehmensgröße, in US-$ (logarithmische Skala)
  • 20–50 Mitarbeitende10.000–100.000 US-$[7]
  • 50–250 Mitarbeitende100.000–1 Mio. US-$[7]
  • 100 Mitarbeitende, 10 Jahre (Beispielrechnung)383.000–897.000 US-$[5]
  • Über 250 Mitarbeitendeüber 1 Mio. US-$[7]
  • Konzern mit Jahrzehnten an Daten (Gebote)7,5–12,5 Mio. US-$[1]

Welche Deals mit Unternehmensdaten sind dokumentiert?

Öffentlich dokumentiert sind vor allem Fälle aus den USA: das Auktionsverfahren um Spirit Airlines und eine wachsende Zahl von Verkäufen durch abgewickelte Start-ups.

Spirit Airlines: 10 Mio. US-$ für E-Mails und Teams-Nachrichten

Im Insolvenzverfahren der US-Fluggesellschaft wurden rund 100 Mio. E-Mails, 500 Mio. Microsoft-Teams-Einträge, Code und Betriebsdaten versteigert. Google gewann die Auktion mit 10 Mio. US-$ gegen Mercor mit 7,5 Mio. US-$; micro1 legte danach 12,5 Mio. US-$ vor, verbunden mit zusätzlichen Datenschutzzusagen. Kundenprofile sind ausgeschlossen.[1] Die Anhörung zur gerichtlichen Genehmigung wurde viermal verschoben und ist für den 6. November 2026 angesetzt.[2]

Abgewickelte Start-ups: 10.000 bis 100.000 US-$ je Unternehmen

Der US-Abwicklungsdienstleister SimpleClosure hat in den zwölf Monaten bis April 2026 knapp 100 Datenverkäufe begleitet, mit Erlösen von 10.000 bis 100.000 US-$ je Unternehmen.[4] Inzwischen sind es über 150 Deals; nach Angaben von CEO Dori Yona enthalten 47 % der Deals von SimpleClosure einen Verkauf von Code oder Daten. Bis Ende 2026 erwartet SimpleClosure Auszahlungen von über 10 Mio. US-$ an Start-ups.[3] Ein Beispiel: Ein rund zweieinhalb Jahre altes Krypto-Start-up erhielt etwa 25.000 US-$ für seinen Code und erwartet weitere rund 15.000 US-$ für Daten aus Google Workspace, Notion, Figma und Slack.[3]

Ooak Data: Abschlüsse ab 20.000 US-$

Der Käufer Ooak Data nennt seine bisherigen Abschlüsse offen: Der kleinste lag bei 20.000 US-$, die größten bei mehreren hunderttausend US-$. Ooak kauft bei laufenden, in Abwicklung befindlichen und bereits geschlossenen Unternehmen; unterschreiben kann laut Ooak auch ein Liquidator oder Insolvenzverwalter.[12]

micro1: über 50 Transaktionen in 45 Tagen

In seiner Eingabe im Spirit-Verfahren gab micro1 an, in den 45 Tagen zuvor mehr als 50 Datentransaktionen abgeschlossen zu haben, ohne Verkäufer oder Preise zu nennen.[1] Im Oktober 2026 kündigte das Unternehmen an, in zwölf Monaten 1 Mrd. US-$ für Unternehmensdaten auszugeben, finanziert von Citi und Hercules Capital.[24]

Was zahlen die Ankaufprogramme der Datenkäufer?

Die meisten Programme nennen 100.000 US-$ als Einstieg und 1 bis 5 Mio. US-$ als Obergrenze. Einige zahlen einmalig, andere zusätzlich laufend an jeder weiteren Lizenz.

Ankaufprogramme mit veröffentlichten Preisen (Stand Oktober 2026)
KäuferAngegebene VergütungVoraussetzungen und gesuchte DatenZahlungsmodell
Handshake AI[5]100.000 bis über 4 Mio. US-$Vom Kleinbetrieb bis zum KonzernUmfang, Schutzmaßnahmen und Konditionen werden vorab vereinbart
Mode[6]100.000–5 Mio. US-$ (indikativ)Ab 30 Mitarbeitenden; Kanzleien ab 6, Finanz- und Medizinbetriebe ab 10; Schwerpunkt USAFestes Angebot nach Prüfung von Systemen, Historie und Rechten
Replay[7]10.000 bis über 1 Mio. US-$, gestaffelt nach GrößeAlle BranchenVorauszahlung plus Umsatzbeteiligung an jeder Lizenz
Turing (Project Lazarus)[8]Einmalzahlung bis 1 Mio. US-$Laufende und in Abwicklung befindliche UnternehmenEine Zahlung, Betrag nach Stichprobe
Scale AI[9]10.000 bis über 1 Mio. US-$ (illustrativ)Bevorzugt ab 40 MitarbeitendenAnonymisierung in der Umgebung des Unternehmens, Freigabe je Datenpaket
Labelbox (Prism)[10]Ab etwa 50.000 bis über 1 Mio. US-$Gesucht u. a. systemübergreifende Daten aus Salesforce, Jira, SlackVorauszahlung plus Umsatzbeteiligung, standardmäßig exklusiv
micro1[11]Stufen ab 100.000, 500.000 und 1 Mio. US-$SOPs, Wissensdatenbanken, CRM, ProjekthistorienNach Qualität, Einzigartigkeit und Wert
Ooak Data[12]Bis 1 Mio. US-$; bisherige Abschlüsse 20.000 bis mehrere hunderttausend US-$Laufend, in Abwicklung oder geschlossenZahlung nach Lieferung, Löschung der Rohdaten binnen 30 Tagen
Grepped (Marktplatz)[13]20.000–5 Mio. US-$; je angebundenem Workspace bis sechsstelligNachrichten, Code, Dokumente, CRM, TicketsAuszahlung nach Verkauf
pre.dev[14]100 US-$ je Mio. Code-Tokens, 40 US-$ je Mio. Tokens Git-HistoriePrivate Code-RepositoriesNicht exklusiv, Zahlung 15 Tage nach Geldeingang

Daneben gibt es Marktplätze ohne veröffentlichte Preise. Bei data.cool bieten Käufer auf anonyme Datenblätter; der Verkäufer zahlt 12 % Gebühr, der Käufer 4 % Aufschlag, dazu kommen 10 % Anzahlung und 10 % Einbehalt bis zur Abnahme.[15] Das Register Who Sells Data, aus dem sich die Übersicht der Programme gut ergänzen lässt, wird vom Anbieter Secludy AI betrieben, der nach eigener Angabe selbst an gelistete Unternehmen verkaufen kann.[16]

Wie viel Geld fließt in den Markt für Trainingsdaten?

Milliarden. Die größten Datenanbieter sind mit 10 bis über 29 Mrd. US-$ bewertet, und einzelne KI-Labore haben Ausgaben von über 1 Mrd. US-$ pro Jahr allein für Trainingsumgebungen diskutiert.

Kennzahlen der Datenkäufer
  • 14,3 Mrd. US-$

    Investition von Meta in Scale AI, Bewertung über 29 Mrd. US-$[18]

    Juni 2025

  • 10 Mrd. US-$

    Bewertung von Mercor nach einer Series C über 350 Mio. US-$[21]

    Oktober 2025

  • rund 2 Mrd. US-$

    Annualisierter Bruttoumsatz von Mercor (Schätzung)[23]

    Juni 2026

  • über 1 Mrd. US-$

    Jahresumsatz von Surge AI, ohne externe Finanzierung[19]

    Juli 2025

  • 1 Mrd. US-$

    Ankaufbudget von micro1 für Unternehmensdaten über zwölf Monate[24]

    Oktober 2026

  • über 1 Mrd. US-$

    Von Anthropic diskutierte Ausgaben für Trainingsumgebungen in einem Jahr[17]

    laut The Information, 2025

Das Geld fließt zunehmend in Daten aus echten Arbeitsabläufen. Surge AI führte Gespräche über eine Bewertung von mindestens 25 Mrd. US-$.[20] Mercor hat im Juli 2026 Deeptune übernommen, das Hunderte Unternehmensanwendungen für das Training nachgebaut und zuvor 43 Mio. US-$ eingeworben hatte.[22] micro1 wurde 2025 bei einer Series A über 35 Mio. US-$ mit 500 Mio. US-$ bewertet.[1] Realset AI hat im September 2026 10 Mio. US-$ für Trainingsdaten aus realen Arbeitsabläufen eingeworben,[26] und der Abwicklungsdienstleister SimpleClosure, der inzwischen Datenverkäufe vermittelt, 15 Mio. US-$ in einer Series A.[25]

Für eine einzelne Trainingsaufgabe zahlen Labore meist 200 bis 2.000 US-$, und Verträge zwischen Anbietern von Trainingsumgebungen und Laboren liegen oft im sechs- bis siebenstelligen Bereich pro Quartal.[17] OpenAI hat laut Wired gemeinsam mit Handshake AI Auftragnehmer gebeten, echte Arbeitsergebnisse aus früheren Jobs hochzuladen, als Datei und nicht als Zusammenfassung.[27] Beides zeigt, wie knapp echte Arbeitsdaten sind.

Wie bewerten Käufer einen Datenbestand?

Nach Mitarbeiterzahl, Betriebsjahren, Systemen und Datenmenge. Mehrere Käufer nennen diese Kriterien ausdrücklich auf ihren Websites.

Werttreiber und was Käufer dazu sagen
FaktorWas Käufer dazu sagenQuelle
Mitarbeiterzahl„Headcount is a proxy“: Replay staffelt nach Größe, Mode und Scale AI nennen Mindestgrößen von 30 bzw. 40 Mitarbeitenden[7][6][9]
BetriebsjahreHandshake rechnet mit den Jahren im Geschäft, Mode prüft die Jahre an Historie, Labelbox sucht Supportverläufe ab sechs Monaten[5][6][10]
Verknüpfte SystemeLabelbox stuft systemübergreifende Daten mit Zeitstempeln und Rollen als dringend gefragt ein; Ooak sucht die Beziehungen zwischen Tools, Teams und Abläufen[10][12]
Datenmenge und NutzungReplay fragt, wie viele Daten in jeder Anwendung liegen; der Vermittler Sunset bewertet auch, wie intensiv ein Team seine Werkzeuge genutzt hat[7][3]
BrancheMode akzeptiert Kanzleien ab 6 und Finanz- oder Medizinbetriebe ab 10 Mitarbeitenden; Labelbox sucht vorrangig Finanz- und Wissenschaftsdaten[6][10]
ExklusivitätBei Trainingsumgebungen sind exklusive Deals etwa 4- bis 5-mal so teuer wie nicht exklusive; Labelbox lizenziert standardmäßig exklusiv[17][10]
RechteMode prüft Eigentum und Zugriffsrechte, Turing legt den Betrag erst nach einer Stichprobe fest[6][8]

Wie wird für Unternehmensdaten bezahlt?

Als Einmalzahlung, als Vorauszahlung mit Umsatzbeteiligung oder als Kaufpreis über einen Marktplatz.

  • Einmalzahlung: Turing zahlt einmalig bis 1 Mio. US-$, ohne laufende Verpflichtung.[8]
  • Vorauszahlung plus Umsatzbeteiligung: Replay und Labelbox zahlen bei Vertragsschluss und beteiligen den Verkäufer an jeder weiteren Lizenz.[7][10]
  • Mengenpreis: pre.dev vergütet Code nach Tokens, zum Beispiel 6.000 US-$ für ein Repository mit 20 Mio. Code-Tokens und 100 Mio. Tokens Git-Historie.[14]
  • Marktplatz: Bei data.cool bieten Käufer auf den Bestand, die Plattform behält Gebühren ein; Grepped zahlt nach dem Verkauf aus.[15][13]

Was senkt den Wert eines Datenbestands?

Ungeklärte Rechte, Lücken in den Systemen und Inhalte, die sich nicht zuverlässig anonymisieren lassen.

  • Unklare Rechte, etwa Daten, die im Auftrag Dritter verarbeitet wurden, oder Lizenzverträge, die eine Weitergabe ausschließen.
  • Ein hoher Anteil sensibler Daten wie Personalakten oder Gesundheitsangaben, die ausgeschlossen werden müssen.
  • Lücken: Einzelne Systeme fehlen, Postfächer wurden gelöscht, Zeiträume sind unvollständig.
  • Rechtliche Unsicherheit, etwa ungeklärte Zustimmungen, verzögert den Abschluss.

Wer die Käuferseite genauer verstehen will, findet sie in Firmendaten für KI-Training verkaufen.

Häufige Fragen

Was ist ein Datenbestand wert?

Die veröffentlichten Ankaufprogramme nennen 10.000 US-$ bis über 5 Mio. US-$ je Unternehmen. Für 50 bis 250 Mitarbeitende nennt Replay 100.000 bis 1 Mio. US-$; Handshake errechnet für ein Beispielunternehmen mit 100 Mitarbeitenden und 10 Jahren 383.000 bis 897.000 US-$. Für die Daten von Spirit Airlines wurden 7,5 bis 12,5 Mio. US-$ geboten.

Wovon hängt der Preis ab?

Von Mitarbeiterzahl, Betriebsjahren, Zahl und Verknüpfung der Systeme, Datenmenge und -qualität, Branche, Exklusivität und geklärten Rechten. Mehrere Käufer nennen diese Kriterien ausdrücklich, etwa Replay, Mode und Handshake.

Wie viel mehr bringt eine exklusive Lizenz?

Für Trainingsumgebungen sind exklusive Deals laut Gründern, die Epoch AI befragt hat, etwa vier- bis fünfmal so teuer wie nicht exklusive. Labelbox lizenziert Unternehmensdaten standardmäßig exklusiv.

Wie wird bezahlt?

Als Einmalzahlung (zum Beispiel Turing, bis 1 Mio. US-$), als Vorauszahlung mit Umsatzbeteiligung an jeder weiteren Lizenz (Replay, Labelbox) oder als Kaufpreis über einen Marktplatz, der Gebühren einbehält (data.cool: 12 % vom Verkäufer, 4 % vom Käufer).

Wie bekomme ich eine Einschätzung für meinen Bestand?

Über unseren Fragebogen mit elf Fragen zu Systemen, Zeitraum und Umfang. Dafür ist kein Zugriff auf die Daten nötig, und es entstehen keine Kosten.

Quellen

  1. [1]Fortune (Wen Shao): „Google wants Spirit Airlines' data. Micro1 wants to pay more“, 14. September 2026
  2. [2]Yahoo News: „Spirit Airlines wants to sell its data to Google. Is there a privacy issue?“, 10. Oktober 2026
  3. [3]MIT Technology Review (Matthew King): „AI labs are buying data from dead startups to train their models“, 13. Oktober 2026
  4. [4]Gizmodo (Bruce Gil), nach Forbes: „Failed companies are selling old Slack chats and email archives to train AI“, 17. April 2026
  5. [5]Handshake AI: „Data Partnerships“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  6. [6]Mode: „Company data partnerships“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  7. [7]Replay: „Value my data“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  8. [8]Turing: „Project Lazarus“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  9. [9]Scale AI: „Data Partnerships“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  10. [10]Labelbox: „Prism: Data licensing“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  11. [11]micro1: „Monetize your company's operational data“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  12. [12]Ooak Data: „Partner with us“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  13. [13]Grepped: „Sell your company's data to AI labs“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  14. [14]pre.dev: „Code licensing“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  15. [15]data.cool: „Fees“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  16. [16]Who Sells Data (betrieben von Secludy AI): „Who's buying“, Stand 14.–16. Oktober 2026
  17. [17]Epoch AI (Jean-Stanislas Denain, Chris Barber): „An FAQ on reinforcement learning environments“, 12. Januar 2026
  18. [18]Reuters, via New Straits Times: „Meta finalises investment in Scale AI, valuing startup at US$29bil“, 13. Juni 2025
  19. [19]SiliconANGLE: „Data labeling startup Surge AI seeking $1B in first capital raise, reports say“, 1. Juli 2025
  20. [20]Bloomberg: „Scale Rival Surge AI in Talks for Funding at $25 Billion Value“, 30. Juli 2025
  21. [21]TechCrunch: „Mercor quintuples valuation to $10B with $350M Series C“, 27. Oktober 2025
  22. [22]Mercor: „Mercor to acquire Deeptune“, 9. Juli 2026
  23. [23]Sacra: „Mercor revenue, valuation & funding“, abgerufen am 20. Oktober 2026
  24. [24]The Next Web (Ana Maria Constantin): „micro1 commits $1bn to buy company data for training AI agents“, 9. Oktober 2026
  25. [25]Crowdfund Insider: „SimpleClosure Announces $15M Series A Round Led By TTV Capital“, Mai 2025
  26. [26]PR Newswire: „Realset AI and Flatkey raise $10M Series A to build real-world training data“, 23. September 2026
  27. [27]TechCrunch (Anthony Ha), nach Wired: „OpenAI is reportedly asking contractors to upload real work from past jobs“, 10. Januar 2026

Alle Beträge sind veröffentlichte Programmangaben, Gebote oder berichtete Einzelfälle in US-Dollar, wie in den Quellen. Programmangaben sind Spannen oder Obergrenzen und keine Angebote; den endgültigen Betrag legen die Käufer nach Prüfung fest. Stand: 20. Oktober 2026.

Luca Weber-Schäfer

Gründer von European Trainingdata

Luca Weber-Schäfer begleitet die Verwertung und Lizenzierung von Unternehmensdaten aus Insolvenz, Sanierung und Unternehmensverkauf, von der ersten Einschätzung bis zur anonymisierten Übergabe an KI-Käufer.

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