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Praxis

Firmendaten verwerten: Wie Sie exportieren, sichern und was Käufer prüfen

Luca Weber-SchäferAktualisiert am 11 Min. Lesezeit

Grafik mit Dateiformaten wie PST, MBOX, JSON, CSV und STEP

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten erhält in sechs Jahren rund 4,5 Millionen E-Mails. Im deutschen Mittelstand sind es zusammen rund 384 Milliarden.
  • Exportiert wird mit den Standardwerkzeugen der Systeme, im Originalformat und mit allen Metadaten.
  • Exporte werden wie Datensicherungen behandelt: getrennt aufbewahrt, verschlüsselt und mit Wiederherstellungstest. Die Originale bleiben unverändert.
  • Käufer prüfen Rechte und Herkunft, zusammenhängende Vorgänge mit Ergebnis, Historie und Anonymisierung. KI-Anbieter müssen ihre Trainingsdaten seit August 2025 zusammenfassen.
  • Veröffentlichte Preisspannen reichen von rund 50.000 bis über 2 Millionen US-Dollar je Bestand.

In vielen Unternehmen liegen Datenbestände, die niemand mehr öffnet: E-Mail-Archive, abgeschlossene Tickets, die Historie im ERP, Konstruktionsstände aus vielen Jahren. Für KI-Labore sind genau diese Bestände interessant, weil sie zeigen, wie Arbeit in Unternehmen tatsächlich abläuft. Dieser Beitrag beschreibt, wie viel davon in einem typischen Unternehmen liegt, wie man es exportiert und sichert und worauf Käufer bei der Prüfung achten.

Wie viele Daten liegen in einem Unternehmen?

Mehr, als die meisten schätzen: Ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten erhält in sechs Jahren rund 4,5 Millionen E-Mails.

Die Rechnung stützt sich auf amtliche und repräsentative Zahlen. Berufstätige in Deutschland erhalten im Schnitt 53 E-Mails pro Tag an ihre berufliche Adresse.[1] In Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten haben 64,9 Prozent der Beschäftigten beruflich Zugang zum Internet.[2] Ein Unternehmen dieser Größe hat im Schnitt rund 100 Beschäftigte.[3] Empfangene Handels- und Geschäftsbriefe sind sechs Jahre aufzubewahren, Buchungsbelege acht und Bücher zehn Jahre.[4][5] Mit der kürzesten dieser Fristen und 220 Arbeitstagen im Jahr ergibt sich:

E-Mails im Aufbewahrungszeitraum eines Unternehmens mit 100 Beschäftigten
  1. 65Beschäftigte mit beruflichem Internetzugang (64,9 %)
  2. 53E-Mails pro Tag
  3. 220Arbeitstage pro Jahr
  4. 6Jahre Aufbewahrung
  5. 4,5 Mio.empfangene E-Mails

Gezählt sind nur empfangene E-Mails. Eine Mail an mehrere Kollegen zählt mehrfach, gesendete Mails fehlen dafür. Die 220 Arbeitstage sind eine Annahme.

Hochgerechnet auf alle 84.701 Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten[3] sind das rund 384 Milliarden E-Mails im Aufbewahrungszeitraum, in Unternehmen ab 250 Beschäftigten weitere rund 870 Milliarden. Zum Vergleich: Im aktuellen Abzug von Common Crawl, dem offenen Webarchiv, auf dem viele KI-Trainingsdatensätze beruhen, sind 5,8 Prozent von 2,17 Milliarden Seiten deutschsprachig, also rund 125 Millionen.[6][7] Gemessen an der Zahl der Dokumente entspricht das E-Mail-Archiv eines einzigen Mittelständlers damit gut 3,6 Prozent davon, die Archive des gesamten Mittelstands dem rund 3.000-Fachen.

Öffentlicher Text wird dagegen knapp. Epoch AI schätzt den Bestand an brauchbarem öffentlichem Text auf rund 300 Billionen Token und erwartet, dass Sprachmodelle ihn zwischen 2026 und 2032 ausgeschöpft haben.[8] Zugleich sperren immer mehr Websites KI-Crawler: Nach einer Untersuchung der Data Provenance Initiative wurden innerhalb eines Jahres über 5 Prozent aller Token im Trainingsdatensatz C4 und über 28 Prozent seiner wichtigsten Quellen per robots.txt gesperrt.[9] Interne Firmendaten waren nie öffentlich und stecken deshalb in keinem dieser Datensätze.

Schritt 1: Bestand erfassen

Bevor exportiert wird, steht fest, welche Systeme es gibt, welche Zeiträume sie abdecken und was ausgeschlossen bleibt.

  • Systeme: E-Mail, Ticketsysteme, ERP und Buchhaltung, CRM, Dateiablagen, CAD- und PDM-Systeme, Code. Auch abgeschaltete Systeme zählen, wenn ein Export oder eine Sicherung existiert.
  • Zeitraum: Von wann bis wann reichen die Daten, und gab es Systemwechsel oder Lücken?
  • Zusammenhang: Lassen sich Vorgänge über mehrere Systeme verfolgen, etwa von der Anfrage per E-Mail über den Auftrag im ERP bis zum Ticket?
  • Ausschlüsse: Personalakten, Gesundheitsdaten, Berufsgeheimnisse und Unterlagen, für die Vertraulichkeit mit Dritten vereinbart ist, werden ausgeklammert oder gesondert behandelt.
  • Befugnis: Wer darf über die Daten entscheiden? Im laufenden Betrieb die Geschäftsführung, in der Insolvenz der Verwalter.

Schritt 2: Exportieren, System für System

Mit den Standardwerkzeugen der Systeme, im Originalformat und mit allen Metadaten. Ausdrucke und PDF-Exporte verlieren genau die Angaben, die Käufer brauchen.

Exportwege der häufigsten Systeme
SystemExportwegFormatWorauf achten
Microsoft 365eDiscovery im Microsoft-Purview-Portal[10]PST oder MSGPST-Pakete bis 10 GB; Exportpakete werden nach 14 Tagen gelöscht; Zeitstempel bleiben erhalten
Exchange ServerPowerShell-Befehl New-MailboxExportRequest[11]PSTArchivpostfächer mit exportieren
Google WorkspaceGoogle Vault[12]MBOX oder PSTGmail, Gruppen und Chats getrennt exportieren
Eigener MailserverExport am Server oder über IMAPMBOX oder EML[13][14]Ordnerstruktur und vollständige Kopfzeilen behalten
Jira CloudBackup-Manager[15]XML mit AnhängenAnhänge ausdrücklich auswählen; empfohlen bis 25 GB; 48 Stunden zwischen Sicherungen mit Anhängen
ZendeskDatenexport im Admin Center[16]JSON, CSV oder XMLDer Export muss vom Support freigeschaltet werden; CSV enthält keine Ticketkommentare, daher JSON oder XML wählen
ERP, Buchhaltung, CRMTabellen- oder Datenbankexport des HerstellersCSV oder SQL-Dump[17]Schlüssel zwischen Tabellen und Codelisten mitliefern
Codegit clone --mirror oder git bundle[18]Git-RepositoryVollständige Historie mit allen Branches, nicht nur der letzte Stand
CAD und PDMAblage im Originalformatzum Beispiel STEP, IFC, Inventor, RevitKeine PDF-Exporte; Planstände und Stücklisten mitnehmen

Große Postfächer brauchen Zeit. Microsoft bricht Exporte ab, die länger als sieben Tage laufen, und empfiehlt, große Exporte nach Zeiträumen oder Quellen aufzuteilen.[10] Was bei Konstruktionsdaten zusätzlich zu beachten ist, steht im Artikel Konstruktionsdaten für KI-Training.

Schritt 3: Sichern und prüfen

Wie jede Datensicherung: getrennt aufbewahrt, vor Überschreiben geschützt, verschlüsselt und mit einem Test, ob sich alles zurückspielen lässt.

Das BSI beschreibt die Anforderungen im Baustein CON.3 des IT-Grundschutz-Kompendiums.[19] Für Exporte zur Verwertung heißt das:

  • Getrennt aufbewahren: Sicherungsmedien gehören räumlich getrennt von den gesicherten Systemen, möglichst in einen anderen Brandabschnitt (CON.3.A12).
  • Vor Überschreiben schützen: Schreibzugriff nur für autorisierte Sicherungen (CON.3.A14).
  • Verschlüsseln und die Schlüssel getrennt sichern (CON.3.A13).
  • Wiederherstellung testen: Prüfen, ob sich die Daten einwandfrei und in angemessener Zeit zurückspielen lassen (CON.3.A15).
  • Prüfsummen festhalten: Für jede Exportdatei einen SHA-256-Hashwert notieren. So lässt sich später belegen, dass eine Kopie unverändert ist.

Große Bestände über das Internet zu übertragen, dauert: Ein Terabyte braucht bei 100 Mbit/s Upload rund 22 Stunden, bei 50 Mbit/s rund 44 Stunden. Deshalb anonymisieren wir lokal beim Verkäufer, und nur der anonymisierte Export verlässt das Haus. Wie das abläuft, steht unter Anonymisierung.

Welche Formate Käufer erwarten

Offene, dokumentierte Formate, ein Datensatz pro Vorgang und eine Beschreibung des Bestands.

  • E-Mails: EML oder MBOX mit vollständigen Kopfzeilen. Über Message-ID und Antwortbezüge lassen sich ganze Verläufe rekonstruieren.[14]
  • Tickets und Vorgänge: JSON mit einem Vorgang pro Zeile, einschließlich Kommentaren, Statuswechseln und Zeitstempeln. Zendesk liefert seinen JSON-Export bereits zeilenweise, der CSV-Export enthält dagegen keine Kommentare.[16]
  • Tabellen: CSV mit Spaltenbeschreibung, bei großen Mengen auch spaltenorientierte Formate wie Parquet.[17]
  • Code: Git-Repositories mit vollständiger Historie.[18]
  • Konstruktion: Originalformate mit Parametern statt Exporten.

Zu jedem Bestand gehört eine Beschreibung. In der Forschung hat sich dafür das Datenblatt nach dem Vorschlag Datasheets for Datasets durchgesetzt: Herkunft, Zweck, Zusammensetzung, Erhebung und Einschränkungen eines Datensatzes.[20] Für maschinenlesbare Beschreibungen gibt es Croissant, ein Metadatenformat von MLCommons auf Basis von schema.org, das große Dataset-Plattformen wie Hugging Face, Kaggle und OpenML unterstützen.[21][22] Bei uns gehören zu jeder Lieferung ein anonymes Datenblatt und ein Prüfbericht zur Anonymisierung.

Worauf Käufer achten

Auf nachweisbare Rechte, zusammenhängende Vorgänge mit Ergebnis, ausreichend Historie und eine belegte Anonymisierung. Die Menge allein entscheidet selten.

Seit August 2025 müssen Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck in der EU eine Strategie zur Einhaltung des Urheberrechts haben und eine Zusammenfassung ihrer Trainingsinhalte nach einer Vorlage der Kommission veröffentlichen.[23][24] Käufer brauchen deshalb Bestände, deren Herkunft und Rechte sie belegen können.

Was Käufer prüfen
KriteriumWas geprüft wirdBeispiel aus dem Markt
Rechte und HerkunftWem gehören die Daten, gibt es Rechte Dritter oder Vertraulichkeitsabreden?KI-Verordnung: Urheberrechtsstrategie und Zusammenfassung der Trainingsdaten[23]
ZusammenhangLassen sich Vorgänge vom Anfang bis zum Ergebnis verfolgen?Labelbox sucht Zeitstempel, Rollen und die Abfolge von Entscheidungen[25]
ErgebnisIst erkennbar, wie ein Vorgang endete?Labelbox: Supportverläufe mit Lösungsmarkierung[25]
HistorieWie viele Jahre, ohne Lücken?micro1: mehrere Jahre in mehreren Systemen; Labelbox: Supportverläufe ab sechs Monaten[26][25]
UnternehmenGröße und Reife des Betriebsmicro1: ab 30 Vollzeitkräften[26]
PersonenbezugWie werden personenbezogene Daten entfernt, und wie wird das belegt?Labelbox und micro1 entfernen personenbezogene Daten vor der Nutzung[25][26]
ExklusivitätErhält der Käufer den Bestand exklusiv?Labelbox lizenziert standardmäßig exklusiv[25]

Die Menge ist dabei zweitrangig. Labelbox schreibt, der Wert hänge weniger vom Volumen ab als davon, wie echt die Daten die tatsächliche Arbeit abbilden.[25] Deutschsprachige Bestände sind zudem knapp: Im offenen Web macht Deutsch nur 5,8 Prozent aus.[6]

Ob anonymisierte Daten noch personenbezogen sind, wird aus Sicht des Empfängers beurteilt: Nach dem EuGH sind pseudonymisierte Daten für einen Empfänger nicht personenbezogen, wenn er die Zuordnung nicht mit vertretbarem Aufwand herstellen kann.[27] Deshalb erhalten Käufer die Zuordnungstabelle nie, und nach der Übergabe wird sie gelöscht.

Was ein Bestand bringen kann

Veröffentlichte Spannen reichen von rund 50.000 bis über 2 Millionen US-Dollar je Bestand.

micro1 nennt 100.000 bis 500.000 US-Dollar für qualifizierte Partnerschaften, 500.000 bis 2 Millionen für große oder laufende Bestände und mehr als 2 Millionen für besonders einzigartige Daten.[26] Labelbox nennt rund 50.000 US-Dollar für kleinere, gezielte Bestände bis über 1 Million für große Partnerschaften, als Vorabzahlung bei Vertragsschluss und Beteiligung an der späteren Nutzung.[25] Wie wir einen Bestand einschätzen, steht im Artikel Was ist ein Datenbestand wert?

Checkliste vor dem ersten Gespräch

  1. Systeme und Zeiträume auflisten, auch abgeschaltete.
  2. Klären, wer über die Daten entscheiden darf.
  3. Ausschlüsse festlegen und Verträge mit Kunden und Lieferanten auf Vertraulichkeitsabreden prüfen.
  4. Den Exportweg an einem kurzen Zeitraum testen.
  5. Exporte als Kopie sichern: getrennt, verschlüsselt, mit Prüfsummen.
  6. Den Bestand kurz beschreiben: Systeme, Zeitraum, Datenmenge, typische Vorgänge.

Häufige Fragen

Wie viele E-Mails hat ein mittelständisches Unternehmen?

Bei 100 Beschäftigten rund 4,5 Millionen empfangene E-Mails in sechs Jahren. Die Rechnung beruht auf 53 beruflichen E-Mails pro Tag (Bitkom, 2026), 64,9 Prozent Beschäftigten mit beruflichem Internetzugang (Eurostat, 2025), 220 Arbeitstagen im Jahr und der sechsjährigen Aufbewahrungsfrist für Geschäftsbriefe.

Darf man E-Mails verwerten, die aufbewahrt werden müssen?

Die Aufbewahrungspflicht nach § 257 HGB und § 147 AO steht dem nicht entgegen, solange die Originale unverändert erhalten bleiben. Verwertet wird eine anonymisierte Kopie. Datenschutz und Rechte Dritter sind gesondert zu prüfen.

In welchem Format sollte man Firmendaten exportieren?

Im Originalformat des Systems: PST, MBOX oder EML für E-Mails, JSON oder XML für Tickets, CSV oder Datenbankexporte für ERP und Buchhaltung, Git für Code, Originaldateien für CAD. PDF-Ausdrucke verlieren die Metadaten, die Käufer brauchen.

Müssen Daten vor dem Export anonymisiert werden?

Nein. Exportiert wird innerhalb des Unternehmens, anonymisiert wird danach, bei uns lokal auf den Systemen des Verkäufers. Erst der anonymisierte Export verlässt das Unternehmen.

Worauf achten KI-Käufer am meisten?

Auf nachweisbare Rechte und Herkunft, zusammenhängende Vorgänge mit erkennbarem Ergebnis, mehrere Jahre Historie und eine belegte Anonymisierung. Die Datenmenge allein entscheidet selten.

Quellen

  1. [1]Bitkom: „Beruflicher Mailverkehr erreicht neuen Höchststand“, 13. Januar 2026
  2. [2]Eurostat: „Use of computers and the internet by employees by size class of enterprise (isoc_ci_cm_ps), Deutschland 2025“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  3. [3]Statistisches Bundesamt: „Unternehmensregister: Unternehmen und Beschäftigte nach Beschäftigtengrößenklassen, Berichtsjahr 2024“, Stand 1. Dezember 2025
  4. [4]Bundesministerium der Justiz: „§ 257 HGB, Aufbewahrung von Unterlagen“
  5. [5]Bundesministerium der Justiz: „§ 147 AO, Ordnungsvorschriften für die Aufbewahrung von Unterlagen“
  6. [6]Common Crawl: „Statistics of Common Crawl Monthly Archives: Distribution of Languages (CC-MAIN-2026-43)“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  7. [7]Common Crawl: „Statistics of Common Crawl Monthly Archives: Size of Common Crawl Monthly Archives“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  8. [8]Villalobos, Ho, Sevilla, Besiroglu, Heim, Hobbhahn (Epoch AI): „Will we run out of data? Limits of LLM scaling based on human-generated data“, Juni 2024
  9. [9]Longpre, Mahari, Lee, Lund u. a. (Data Provenance Initiative, NeurIPS 2024): „Consent in Crisis: The Rapid Decline of the AI Data Commons“, Juli 2024
  10. [10]Microsoft Learn: „Exportieren von Suchergebnissen in eDiscovery“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  11. [11]Microsoft Learn: „New-MailboxExportRequest (Exchange PowerShell)“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  12. [12]Google Workspace Updates: „Export data from Google Vault in PST format“, September 2017
  13. [13]IETF: „RFC 4155: The application/mbox Media Type“, September 2005
  14. [14]IETF: „RFC 5322: Internet Message Format“, Oktober 2008
  15. [15]Atlassian Support: „Export data from Jira Cloud“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  16. [16]Zendesk Help Center: „Exporting ticket, user, or organization data from your account“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  17. [17]IETF: „RFC 4180: Common Format and MIME Type for Comma-Separated Values (CSV) Files“, Oktober 2005
  18. [18]Git: „git-bundle Documentation“
  19. [19]Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: „IT-Grundschutz-Kompendium, Baustein CON.3 Datensicherungskonzept (Edition 2023)“
  20. [20]Gebru, Morgenstern, Vecchione, Wortman Vaughan, Wallach, Daumé III, Crawford (Communications of the ACM): „Datasheets for Datasets“, Dezember 2021
  21. [21]Akhtar u. a. (MLCommons, NeurIPS 2024): „Croissant: A Metadata Format for ML-Ready Datasets“, 2024
  22. [22]MLCommons (GitHub): „Croissant: Integrations“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  23. [23]EUR-Lex: „Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 53“
  24. [24]Europäische Kommission: „Template for General-Purpose AI model providers to summarise their training content“, 24. Juli 2025
  25. [25]Labelbox: „Prism: Data licensing“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  26. [26]micro1: „Monetize your company's operational data“, abgerufen am 26. Oktober 2026
  27. [27]beck-aktuell: „EuGH, Urteil vom 4. September 2025, C-413/23 P (EDSB/SRB): Pseudonymisierte Daten bei Weitergabe an Dritte“, 5. September 2025

Die Hochrechnungen beruhen auf den genannten Quellen und den angegebenen Annahmen. Marktangaben mit Stand 26. Oktober 2026. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Luca Weber-Schäfer

Gründer von European Trainingdata

Luca Weber-Schäfer begleitet die Verwertung und Lizenzierung von Unternehmensdaten aus Insolvenz, Sanierung und Unternehmensverkauf, von der ersten Einschätzung bis zur anonymisierten Übergabe an KI-Käufer.

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